Die Mitarbeiterbewertungsmatrix der tatort:Steuern GmbH

Immer wieder stellt sich für den Steuerberater die Frage, wie man seine Mitarbeiter motiviert. Großen Anteil an der Motivation hat eine als gerecht empfundene leistungsorientierte Entlohnung. Diese setzt eine individuelle Beurteilung jedes Mitarbeiters voraus. Eine objektive Bewertung darf aber bei bloßen wirtschaftlichen Kennzahlen nicht stehen bleiben. Auch Faktoren wie soziales Engagement und persönliches Auftreten müssen in die Berechnung einfließen. Aber wie können die Leistungen aller Mitarbeiter individuell und umfassend bewertet und dabei transparent abgebildet werden?

tatort:Steuern hat in Zusammenarbeit mit Sigrid Ludwig – Kanzleicoaching für Steuerberater ein Modell entwickelt, das anhand unterschiedlich gewichteter Einflussfaktoren ein objektives und vergleichbares Abbild der Arbeitsleistungen der Mitarbeiter zeichnet. Grundlage hierbei sind langjährige Erfahrungen von sechs Steuerberatungskanzleien. Seit Jahren wenden die Kanzleien dieses Instrument an.

Mit Erfolg: Die Mitarbeiter fühlen sich in ihrer Persönlichkeit anerkannt, motivierend wirkt die als gerecht empfundenen Bewertung und Honorierung der Leistung.
Die Mitarbeiterbewertungsmatrix ist mit dem Ziel entwickelt worden, eine gerechte Entlohnung der Mitarbeiter zu unterstützen. Die meisten Steuerberatungskanzleien nutzen bislang das Modell des Festgehaltes, das individuell verhandelt wird. Jedoch mangelt es dabei an objektiven und transparenten Kriterien. Soweit bereits objektive Kriterien herangezogen werden, besteht hier meist die Tendenz, den Umsatz zum Maßstab aller Dinge zu machen. Dies lässt allerdings die Performance in anderen, wesentlichen Bereichen unberücksichtigt. Unstimmigkeiten bei der Mandatsvergabe an die Mitarbeiter können die Folge sein, weil sich Mandate mit viel Arbeitsaufwand bei relativ geringem Umsatzerfolg negativ auf das einzelne Ergebnis jedes Mitarbeiters auswirken.

Mit dem Bewertungsbogen haben Sie einen einheitlichen und transparenten Maßstab zur Hand, in dem die Möglichkeit zur Berechnung eines variablen Vergütungsbestandteils enthalten ist. Die Matrix ist in vier sachliche Bereiche gegliedert: wirtschaftliche, fachliche, soziale und persönliche Kompetenz. Jeder Kompetenzbereich wird wiederum durch eine Anzahl einzelner Kriterien beschrieben. Die Bewertung jedes einzelnen Kriteriums und eine entsprechende Gewichtung ergeben die Gesamtbeurteilung. Die Gewichtung der Inhalte hängt von der Relevanz des Beurteilungskriteriums für die Unternehmensstrategie und den Wertschöpfungsbeitrag ab. Der wirtschaftlichen Kompetenz kommt insgesamt die größte Bedeutung zu.
Die Mitarbeiterbewertungsmatrix wird bereits von mehreren Kanzleien erfolgreich in der Personalführung eingesetzt. Sie ist als Excel-Tool auf CD-ROM erhältlich und lässt kanzleiindividuelle Anpassungen zu.

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