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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Unternehmen erkennen wie wichtig die Gesundheit ihrer Mitarbeiter/innen ist und bieten verschiedene gesundheitsfördernde Angebote an. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann durch zahlreiche Maßnahmen im Unternehmen etabliert werden.

Unter betrieblichem Gesundheitsmanagement sind alle Maßnahmen zu verstehen, die gesundheitlich gesehen zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen führen. Wird dieses Ziel erreicht, hat dies sowohl Vorteile für den Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer.

Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes führt bei Arbeitnehmern zu einer Senkung gesundheitlicher Risiken. Die Leistungsfähigkeit wird erhöht und Arztbesuche sowie Fehlzeiten können reduziert werden. Insgesamt verbessert sich die Lebensqualität des einzelnen Arbeitsnehmers. Dies führt zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und allgemeinen Verbesserung des Betriebsklimas.

Arbeitgeber haben dadurch die Vorteile, dass die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen gesichert ist. Durch weniger Krankheitsausfälle können Kosten gesenkt werden. Eine stärkere Motivation und Identifikation der Mitarbeiter/innen mit dem Unternehmen führt zu einer Steigerung der Produktivität und Qualität der Arbeit. Insgesamt wird das Image des Unternehmens aufgewertet und die Wettbewerbsfähigkeit erhöht.

Wir bei HPTP tun viel für die Gesundheit unserer Mitarbeiter. Neben einer modernen Ausstattung am Arbeitsplatz mit ergonomischen Bürostühlen und höhenverstellbaren Tischen, steht unseren Mitarbeiter/innen auch jederzeit eine kostenlose Getränkeverpflegung zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir jede Woche Yogakurse für unsere Mitarbeiter/innen an und zweimal pro Woche kommt ein Gesundheitscoach in unsere Kanzlei und sorgt mit Massagen für die Entspannung im stressigen Arbeitsalltag.

Leistungen zur Förderung der Gesundheit, Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken, sind bis zu einem Betrag von EUR 600 pro Mitarbeiter/in im Jahr steuerfrei, wenn sie zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn gezahlt werden. Die Maßnahmen müssen hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen des §§ 20 und 20b SGB V entsprechen.

Dazu zählen:

  • Leistungen im Rahmen von zertifizierten Präventionskursen.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen nicht zertifizierte Präventionskurse, die vom Arbeitgeber angeboten werden.
  • Leistungen, die den Arbeits- und Lebensstil gesundheitlich fördern.

Aufgepasst: Dienen die gesundheitsfördernden Maßnahmen ausschließlich des eigenbetrieblichen Interesses, zählen sie nicht als Arbeitslohn und sind somit auch nicht steuerfrei.

Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webseite: www.hptp.de

— eingestellt am 23. August 2022

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