tatort:Steuern

Verdacht

Die Verdachtsmeldungen an die Financial Intelligence Unit (FIU) sind im Jahr 2020 um rund ein Viertel auf über 144.000 gestiegen. Dabei haben sich die Meldungen an die Anti-Geldwäsche-Einheit des Zolls im Zusammenhang mit Kryptowährungen mehr als verdoppelt. Rund 2.050 Fälle wurden gemeldet, bei denen es sich meist um Betrugsdelikte handelte. Aber auch 11.200 Verdachtsfälle gab es im Zusammenhang mit der Coronapandemie. In vielen Fällen verschafften sich Kriminelle über gefälschte Webseiten Unternehmensdaten, mit denen sie finanzielle Soforthilfen erlangten. In anderen Fällen ging es um die Gewährung von Soforthilfen an Soloselbstständige oder Kleinstunternehmer, die teilweise nicht existieren oder überhaupt keine Geschäftstätigkeit ausüben. Damit konnten zahlreiche Betrugsfälle aufgedeckt werden. Nahezu 25.000 Sachverhalte leiteten die Zollbeamten an die zuständigen Strafverfolgungs­behörden weiter.

— eingestellt am 25. November 2021

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