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Wie gehen wir mit der Krise um? – Mandantenzeitschrift tatort:steuern

Kanzlei

Wie gehen wir mit der Krise um?

Das Corona-Virus stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Prozesse im Unternehmen müssen verändert werden, um in der aktuellen Zeit ein sicheres Arbeiten gewährleisten zu können. Doch wie sehen diese Veränderungen konkret im Arbeitsalltag aus? Wir stellen Ihnen vor, welche Maßnahmen wir bei HPTP getroffen haben, um in der aktuellen Zeit ein Arbeiten weiterhin möglich zu machen.

Maßnahmen

Bei HPTP bieten wir unseren Mitarbeitern schon seit vielen Jahren die Möglichkeit mobil zu arbeiten.

Schon Anfang März haben wir durch entsprechende Maßnahmen unsere Prozesse im Unternehmen dahingehend umgestellt, es allen unseren Mitarbeitern zu ermöglichen von zuhause aus zu arbeiten.

Als am 16. März der Beschluss der Regierung in Kraft trat Schulen und Kindergärten in Berlin zu schließen, waren wir gut auf die Situation vorbereitet.In der Woche nach der Schließung der Schulen und Kindergärten wurde für die Anfangszeit eine Kinderbetreuung im Büro eingestellt, um die Mitarbeiter zu entlasten.

Des Weiteren haben wir die schon seit langer Zeit geplante Möglichkeit eingerichtet Videokonferenzen durchzuführen.

Lohnbuchhaltung

Besonders in unserem Bereich der Lohnbuchhaltung gab es große Veränderungen. Seit vielen Jahren unterstützen unsere Spezialisten bei HPTP Mandanten rund um das Thema Lohn- und Gehaltsabrechnung. Mit dem Thema Kurzarbeit hatten unsere Mitarbeiter jedoch bislang wenige Berührungs­punkte.

Dank unserem Rechtsanwalt und Steuerberater Robert Oschlies und der Managerin der Lohnbuchhaltung Ina Zetzsche sind wir in dem Bereich der Lohnbuchhaltung breit aufgestellt. So konnten wir unsere Mandanten von Anfang an umfassend beraten, welche Voraussetzungen für Kurzarbeit erfüllt sein müssen.

Die Zukunft von HPTP

Schon vor der Krise haben wir bei HPTP viel Wert auf flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeitkonten und mobiles Arbeiten gelegt. Unser Büroumfeld wird sich in Zukunft wohl weiter verändern.

Die Arbeitsplätze werden noch flexibler werden, sodass Mitarbeiter die Möglichkeit haben frei zu entscheiden, wann und wo sie arbeiten. Wir versuchen schon jetzt, so gut es möglich ist, auf Papier zu verzichten. In Zukunft werden noch mehr Informationen digital zur Verfügung stehen.

ZUKUNFTSAUSBLICK

Wie die Corona-Krise unsere Arbeitswelt und unser Umfeld verändern wird ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar.

HPTP-Partner Sebastian Hinkel sieht in der Corona-Krise auch eine Chance, schneller interne Geschäftsprozesse zu digitalisieren: „Die Krise hat unser Leben schon jetzt verändert. Video- und Telefonkonferenzen, mobiles Arbeiten, die elektronische Beantragung von Darlehen und vieles mehr wird bleiben. Es bleibt zu hoffen, dass von den Technologieanbietern plattformübergreifende Tools bereitgestellt werden, die ohne manuelle Eingriffe funktionieren und die Anwender dies annehmen.“

Sie benötigen rechtliche oder steuerliche Unterstützung während der Krise?

Wir beraten Sie gerne! Unsere Kontaktdaten finden sie auf unserer Webseite www.hptp.de.

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